Aktuell – EqualiZ

Adventkalender 2021

Wer noch keinen Adventskalender daheim hat, kann hier jeden Tag ein Fensterchen öffnen, gemeinsam mit uns das Jahr 2021 Revue passieren lassen und sich die Zeit verkürzen! Hier geht es zur großen Ansicht

 

#femaleempowerment statt Sexismus und Gewalt

Social-Media-Kampagne anlässlich der Internationalen 16 Tage gegen Gewalt an Frauen*

Jedes Jahr vom 25. November bis 10. Dezember 2021 erstrahlen weltweit Regierungsgebäude, Plätze, Denkmäler uvm.  in orangem Licht und engagierte Frauen* und Männer* rufen mit Aktionen dazu auf, dass Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* endlich ein Ende finden muss! Frauen*morde und Vergewaltigungen sind nur die Spitze des Eisbergs. Ungleichbehandlung, Sexismus sowie sexualisierte Übergriffe passieren andauernd. Jedes Mädchen*, jede Frau* kann ihre eigene Geschichte dazu erzählen.

EqualiZ ruft heuer online zu #femaleempowerment auf. Folge uns auf Instagram, TikTok , YouTube oder Facebook und poste dein persönliches Statement zur Stärkung von und deiner Solidarität mit von Sexismus und Gewalt betroffenen Mädchen* und Frauen*!

Du kannst dir gerne bei unseren Posts Anregungen holen und unseren Song „Finger weg!“ von Florian Hackl & Jasmin Kloibhofer und/oder unsere Tanzchoreo von Nori Höfferer für deinen Post verwenden. Vielleicht findest du auch einen anderen Song, der #femaleempowerment für dich bedeutet? Oder du hast noch weitere Ideen zu unserem Comic „It doesn´t only happen to Sara(s)“? Oder…

Wichtig ist nur – SEI AKTIV und tritt mit uns GEMEINSAM gegen die
GEWALTigen Welten von Mädchen* und Frauen* an!!!

Kahoot Quiz Foto fuer HP

Du willst (genauer) wissen, worum es bei den 16 Tage gegen Gewalt überhaupt geht?

Hier erfährst du mehr

Die Spiel-PIN ist 06125375 und die Challenge läuft bis zum 12. Dezember 😉

2 Monate Mädchenzentrum/EqualiZ – HILAL ERZÄHLT wie es ihr ergangen ist

Hello again !

It has been exactly 2 months since I came here.

Actually living abroad was challenging at the beginning. For example, I didn’t feel comfortable speaking English at the beginning . But now I am completely used to my workplace, this city and social environment.

I also continue to take German lessons at the center. Learning German is also one of the factors that make it easier for me to adapt to the environment.

October has been a very busy month. We did many different activities at EqualiZ. It’s a little hard to include all the events here. But I can give an example of the most interesting and enjoyable activities for me: going to the garden and working together, voice training workshop, painting, and doing yoga. And also there was an Open House day. On that day, there were different kinds of workshops about technology, other cultures, and crafts. It was also interesting.

Apart from these planned activities, sometimes we just danced, sometimes we made beaded necklaces, and sometimes we just talked, according to the wishes of the girls who came to the Mädchen*reff.

Another important event of this month for me is the Arrival Training in Vienna. And it was much better than I expected. We learned about Austria, we talked about our goals and what we want here. We organized an Austrian night, cooked and learned Austrian songs and dances. And we did many other enjoyable and useful activities.

In addition to the project I am working on, I am very happy with my social life here.

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In the first days of my arrival, there was no one in the dormitory and it was difficult to meet people. But then people started coming for university and everything got better. I meet people from different countries. I usually spend my free time with these people. We go to the lake, take a walk on the mountain, try local foods, visit other cities and countries and lots of parties 🙂 So far, I had a chance to Visit Croatia, Vienna and Ljubljana. I also visited some small towns in Klagenfurt.

I’m so glad to came to Klagenfurt. Thanks to this project, I get to know new cultures, make friends from different countries, travel, learn languages etc. It has already contributed a lot to me.

I can’t even imagine the experiences I will have after 1 year.

Europ Solidaritaetscorps

Franz Wutte zum Thema Essstörungen

Immer mehr junge Menschen entwickeln Essstörungen, sowohl Mädchen als auch Burschen. Überwiegend betroffen sind Mädchen und junge Frauen (90 %). Diese weisen ein gestörtes Verhältnis zum eigenen Körper auf, wodurch ein unbeschwertes genießen und das Empfinden von Hunger und Appetit nicht mehr möglich sind. Eine wichtige Rolle spielen dabei verschiedene biologische, soziokulturelle, familiäre und individuelle Einflussfaktoren. Wenn das Wohlbefinden vom Körpergewicht abhängt, wenn Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl fehlen und das Urteil der Außenwelt die Selbstachtung bestimmt. Essstörungen treten nicht plötzlich auf, sondern entwickeln sich mit der Zeit. Da Betroffene ihre Krankheit gut verstecken, vergeht oft wertvolle Zeit. Die Erfahrung zeigt, dass Essstörungen gut behandelt werden können, je früher sie erkannt werden. Im Durchschnitt leiden Betroffene sechs bis zwölf Jahre an einer Essstörung. Der Weg aus der Essstörung ist ohne Unterstützung durch Fachleute ist meist nur schwer möglich.

Mit der vorliegenden Broschüre möchten wir Sie ermutigen, sich mit dem Thema Essstörungen auseinanderzusetzen. Welche Beratungsangebote und Therapiemöglichkeiten es in Kärnten gibt und was Sie als Betroffene, als Eltern oder als Lehrkräfte tun können.

Reg.Rat Franz Wutte
Gesundheitsförderung und Krankheitsvermeidung
Amt der Kärntner Landesregierung – Abteilung 5 Gesundheit und Pflege

Beate Prettner zum Thema Essstörungen

„Unbeschwert essen“ – für viele, ja zu viele, Kinder und Jugendliche ist das nicht möglich. Warum? Weil sie an einer Essstörung leiden.  Bereits jeder zehnte 10- bis 18-Jährige weist ein erhöhtes Risiko auf, an einer Essstörung zu erkranken. Mädchen sind davon wesentlich häufiger betroffen als Buben. Das Leben der Betroffenen dreht sich zwanghaft um das Essen bzw. das Nicht-Essen: Die Sorgen um Körpergewicht, Figur und Kontrollverlust bestimmen den Alltag der Kinder und Jugendlichen. Gründe für das meist langsame Hineinrutschen in ein gestörtes Essverhalten sind vielfältig – potenziert werden sie aber in fast allen Fällen durch den Druck vorherrschender Schönheits- und Körperideale aus Werbung und social media.  Der Wunsch, dem vermeintlich idealen Körperbild zu entsprechen, katapultiert sie in die Abwärtsspirale… Aus dieser alleine herauszufinden, ist fast unmöglich: Essstörung „funktioniert“ wie Sucht: Man braucht Menschen, die einem die Augen öffnen und dabei helfen, das gestörte Essverhalten als solches zu erkennen!

Als Gesundheitsreferentin des Landes Kärnten ist es mir ganz wichtig, ja, ein Herzensanliegen, Kindern und Jugendlichen ein gesundes Körperbewusstsein zu vermitteln – statt eines verzerrten Schönheitsideals, das an Körper und Psyche zehrt und krankmacht.  Es ist mir ein großes Bedürfnis, diesen jungen Menschen Hilfe zu geben, sie zu unterstützen! Die vorliegende Broschüre enthält wichtige Informationen zu ersten Anzeichen, Ursachen und Entwicklungen von Magersucht, Bulimie und anderen Formungen von Essstörungen. Sie gibt einerseits Anregungen, wie Betroffenen geholfen werden kann. Und sie versucht andererseits, Betroffene selbst für ihre „Erkrankung“ zu sensibilisieren. Wir möchten Mut machen! Wir möchten Wege aus der Essstörung aufzeigen! Wir möchten vor allem eines signalisieren: Betroffene sind nicht alleine – es gibt Unterstützung! 

LHStv.in Dr.in Beate Prettner
Gesundheitsreferentin des Landes Kärnten

Essstörungen – Was ist das?

Essstörungen sind psychosomatische Erkrankungen, d.h. seelische Probleme werden über den Körper ausgedrückt. Sie kommen bei 5-10% der Mädchen* und jungen Frauen* und bei 0,5% der Jungen* vor (Quelle: https://kjp.meduniwien.ac.at, 2021). 

Die drei wichtigsten Formen von Essstörungen sind:

Magersucht (Anorexie), 
Ess-Brech-Sucht (Bulimie) und
Binge Eating

Wie du erkennst um welche Form es sich handelt, kannst du hier nachlesen. Hier werden die Symptome beschrieben.

Magersucht (Anorexie)

  • in kurzer Zeit bewusst viel abnehmen
  • sich trotz Untergewicht als dick wahrnehmen
  • große Angst vor dem Zunehmen haben
  • Figur und Gewicht ständig kontrollieren
  • in vielen Bereichen perfekt sein wollen
  • Gedanken kreisen ständig ums Essen oder Nicht-Essen

Ess-Brech-Sucht (Bulimie)

  • heimlich große Mengen an Lebensmitteln verschlingen und dabei die Kontrolle verlieren
  • große Angst vor dem Zunehmen haben
  • Essen wird ungeschehen gemacht durch Erbrechen, viel Sport, Einnahme von Abführ- und Entwässerungsmitteln, …
  • immer sehr gute Leistung erbringen wollen

Binge Eating

  • heimlich große Mengen an Nahrung verschlingen und dabei die Kontrolle verlieren
  • nach dem Essen schlechtes Gewissen, Ekelgefühle und/oder starke Traurigkeit
  • Essanfälle werden nicht ungeschehen gemacht
  • Betroffene sind nicht immer stark übergewichtig

 

Mischformen, der Wechsel zwischen unterschiedlichen Essstörungen sowie atypische Essstörungen (nicht alle Symptome sind vorhanden) kommen sehr häufig vor.

Weitere auffällige Formen von Essverhalten:

Ausspucken von Essen nach dem Kauen, Essen von nur wenigen ausgewählten Nahrungsmitteln, Essanfälle bei Nacht, Essen als Ersatz für Gefühle (bei Traurigkeit, Wut…), Essen von Nicht-Lebensmitteln (zB. Watte, Fensterkitt, Haare, …)

IT DOESN´T ONLY HAPPEN TO SARA(H)S… Ein interaktiver Comic

Sara(h) ist in vielen Sprachen der Welt ein weit verbreiteter weiblicher* Vorname. Sara(h)s erleben in ihrem Alltag immer wieder sexistische und gewaltbereite Übergriffe. Mal betrifft es sie selbst, mal geschieht es in ihrem Umfeld.

Lasst uns nicht mehr schweigen, sondern erlebten Sexismus und Übergriffe öffentlich machen und gemeinsam Tipps weitergeben, was wir dagegen tun können!!! Unsere Geschichten sind ein Anfang – Fortsetzung erwünscht … 

Hier geht es zum Comic

online Titelseite

Digitaler Büchertisch

Für die Vertiefung in die Thematik der diesjährigen Fachtagung finden Sie hier die Buchempfehlungen der Vortragenden sowie eine Bücher- und eine Linkliste.

Hier gibt es die beiden Listen zum Download: Literaturliste / Linkliste

Um zum Büchertisch zu kommen, klicken Sie bitte hier (Link zum Padlet)

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Digitaler Infotisch

Bei jeder Fachtagung konnten unsere Fachtagungsteilnehmer*innen immer auch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit gewinnen. Es gab einen großen Infotisch vor Ort, wo Info-Material durchgesehen werden konnte oder die Teilnehmenden ins Gespräch mit Mitarbeiter*innen kamen. Leider fällt das für die diesjährige Fachtagung flach. Nach dem Motto „Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere“ haben wir uns etwas anderes überlegt und laden Sie/Euch ein, uns im EqualiZ virtuell zu besuchen. 🙂

Es gibt vier Räume, die besucht werden können und in allen finden sich Broschüren, Folder, Postkarten… zum Durchstöbern. Viel Spaß dabei!

Sollte sich der Content hier nicht automatisch öffnen klicken Sie bitte hier

Wichtige Informationen zur Online-Fachtagung

Welches Videokonferenz-Tool wird für die Online-Fachtagung verwendet?
Hier finden Sie Infos und Hilfestellungen rund um Zoom.

1. Vorbereitung

Achten Sie darauf, dass Sie die aktuellste Zoom-Version installiert haben.
Hier können Sie den Zoom-Client sowie die App downloaden: https://zoom.us/download
Bitte schauen Sie selbst, dass Sie eine stabile Internetverbindung (Breitband, WLAN, 3G oder 4G/LTE) zur Verfügung haben.
Weiters sind Lautsprecher und Mikrofon nötig, eine Webcam von Vorteil und Headset bzw. Kopfhörer empfehlenswert.

2. Technik-Support

Jeweils 30 Minuten vor Beginn (Montag, 15.11. und Dienstag 16.11. jeweils um 08:30 Uhr) gibt es technischen Support.

Sollten erste SOS-Schritte nichts helfen (DOs Online rund um die Fachtagung), wenden Sie sich bitte per Mail an Diana Sadounig (EqualiZ): sadounig@equaliz.at oder Eva Sauer (EqualiZ): sauer@equaliz.at mit kurzer Darstellung Ihres Problems und Ihrer Telefonnummer. Sie werden sich dann mit Ihnen in Verbindung setzen.

Zudem haben Sie die Möglichkeit sich in dieser Zeit bei Problemen direkt mit der Firma Ellerbrock Konferenztechnik telefonisch in Verbindung zu setzen.
Ihre Ansprechperson ist Lars Sander: 0049 151 127 22 426 (Achtung: Anruf nach Deutschland)

3. Zoom-Registrierung

Nachdem Sie Zoom über den ausgeschickten Fachtagungslink gestartet haben, müssen Sie sich registrieren.

Bitte verwenden Sie hierfür den Namen (Vorname, Nachname) und die E-Mail-Adresse, welche Sie auch bei der Anmeldung für die Fachtagung angegeben haben.

ACHTUNG: Sie müssen sich jedes Mal, wenn Sie den Zoom-Raum der Fachtagung verlassen erneut registrieren. Das gilt auch für die Pausen. Dh nutzen Sie ausschließlich den oben stehenden Link um zur Fachtagung zu gelangen.

Nur dadurch können die tatsächlichen Zeiten der Teilnahme (Anwesenheiten) ermittelt werden und nur dann können wir eine Teilnahmebestätigung ausstellen.

Zudem ermöglicht die Registrierung die vorab erfolgende Zuordnung zu den gewählten Workshops.

Ist die Registrierung erfolgt erhalten Sie den Zugangslink zum Zoom-Raum via Mail der FA Ellerbrock Konferenztechnik. Über diesen Zugangslink gelangen Sie in den Warteraum und werden vom Host zeitnah eingelassen.


Tutorial Zoom

Wichtige Funktionen in Zoom (ÖIAT), S. 14- S.20

Handout ÖIAT Online-Schulungen

DOs Online rund um die Fachtagung


Wann bekomme ich den Zoom-Link für die Fachtagung?
Sie erhalten den Link zur Fachtagung zwischen dem 8.11. und 11.11.2021. Sollten Sie am 12.11. noch keine E-Mail erhalten haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sadounig@equaliz.at

Aufgrund unserer Namensänderung und der neuen Domain kann es stellenweise passieren, dass E-Mails von EqualiZ vom Empfänger/Mail-Server blockiert werden und gar nicht erst im Spam-Filter des E-Mail-Programms landen (bei privaten E-Mail-Adressen konnten wir das aber noch nicht feststellen).


Wie finde ich meinen Workshop-Raum?
Während der Mittagspause, werden Breakouträume erstellt, in welchen die einzelnen Workshops stattfinden werden. Sie werden als Teilnehmende angelegt und haben dadurch Zugang zum gewählten Workshop. Steigen Sie bitte 15 Minuten vor Start der Workshops wieder in den Zoom-Raum ein (Montag, 15.11. 13:15 Uhr und Dienstag, 16.11. 12:45 Uhr). Sobald die Breakouträume erstellt sind öffnet sich ein Popup-Fenster in dem Sie aufgefordert werden, den voreingestellten Breakoutraum zu betreten. Bitte tun Sie dieses, um an Ihrem ausgewählten Workshop teilzunehmen. Falls das nicht klappen sollte, befindet sich ein Techniker der FA Ellerbrock Konferenztechnik im Haupt-Raum und kann Sie dabei unterstützen.

Es wird drei Ausnahmen geben. 

Die Ausnahmen betreffen folgende Workshops. Teilnehmende dieser Workshops erhalten eine gesonderte E-Mail mit einem weiteren Zoom-Zugangslink. Dieser gilt für die Zeit des jeweiligen Workshops.

  • AMS New Digital Skills – Welche Skills sind in Zukunft gefragt? – Alexandra Bröckl
  • Und endlich war ich nicht allein – Jugendliche im Digitalen diversitätsgerecht stärken – Ute Kalender
  • Neue Technologien & Arbeitswelt: Fokus KI – Karin Gabriel & Thomas Viehböck

 


Wann bekomme ich meine Teilnahmebestätigung?
Sie bekommen Ihre Teilnahmebestätigung bis spätestens 30.11.2021 via E-Mail zugesendet.

Evaluation der Fachtagung 2021

Der Fragebogen ist ab dem 15.11. 12:00 Uhr bis zum 30.11. verfügbar.

test

Das Mädchenzentrum ist EqualiZ

25 Jahre – Mädchenzentrum ist EqualiZ

Am Puls der Zeit

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter. Wir auch. Was einst als eine der ersten Anlaufstellen für Mädchen* und junge Frauen* in Klagenfurt begann, ist heute ein Kompetenzzentrum mit vielfältigen Angeboten. Lebendig und offen. Das wollen wir mit unserem neuen Namen EqualiZ stärker im Außen zeigen.

Der Name ändert sich, Angebote und Dienstleistungen bleiben gleich beziehungsweise erweitern sich ständig.

Der Weg zu EqualiZ

Vor 25 Jahren als eine der ersten Anlaufstellen für Mädchen* und junge Frauen* in Kärnten gegründet, hat sich das Mädchenzentrum Kärnten heute zu einem Kompetenzzentrum mit feministischer Haltung für alle entwickelt.

Um einen Namen zu finden, der unserer Haltung, unseren Werten und unserer Angebotsvielfalt entspricht, haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht. Wir würdigen unsere Wurzeln, brauchen aber auch Flügel, um zu wachsen. EqualiZ gibt uns dafür Raum.

Equal, Qualität und Mädchenzentrum verschmelzen mit all ihren positiven Eigenschaften zu einem neuen Wort – EqualiZ.

Modern, mutig und bunt. So wie wir.

Hier geht es zum Video

neuer Lebensabschnitt

Hier geht es zu unserem Leitbild

Handlungsleitfaden der Zukunftswerkstatt Oberkärnten

Die Zukunftswerkstatt Oberkärnten hat als Ziel das Thema Gleichstellung in der Region nachhaltig und langfristig zu verankern.

Der Handlungsleitfaden als E-Book bietet einen Überblick und Denkanstöße zu Maßnahmen um Meter in Richtung Gleichstellung zu machen.

Zum E-Book gelangen Sie hier sowie über den QR-Code. Weitere Informationen finden Sie hier.

Zukunfstwerkstatt

HILAL ERZÄHLT ÜBER IHR FREIWILLIGES JAHR IM MÄDCHENZENTRUM

Hi! My name is Hilal. I’m 24 years old. I’m from Turkey. I´m doing ESC (European Solidarity Corps) project as a volunteer at Mädchenzentrum Klagenfurt.

I graduated from the psychology department in 2020 . And I want to continue my career focusing on gender equality. For this, I wanted to gain experience voluntarily in centers working for the development of women. Also I always wanted to live abroad. But I never had the opportunity. For this purpose, after graduating from university in 2020, I started to research „How can I go to Europe without money“. Then I found ESC.

And here I am!

I am in the 2nd week of my project. I participate in 2 different projects at Mädchenzentrum. The first one of my projects is about girls aged 10-21 and my other project is about young women between the ages of 18-25.

My first days were spent observing the environment and getting familiar with it.

Since I came here I have participated in various activities that I would not normally try, such as bike repair and singing workshops, chair repair, painting and sewing. So I came here to be useful, but basically this center teaches me something every day. 🙂

Sometimes we just made cupcakes together and talked!

It’s only been 2 weeks and I have a long year ahead of me. I hope it will be a useful and enjoyable year!

Europ Solidaritaetscorps

Gemeinsam sind wir stark!

Unter diesem Motto läuft zurzeit die große Spendenaktion „Anadi hilft“.

Es werden Spenden gesammelt, die von der Anadi-Bank verdoppelt werden. Dafür wurden insgesamt sieben Projekte ausgewählt. Auch wir, das Mädchenzentrum, sind mit dabei.

Mehr Informationen zu der großen Sozialaktion findest du unter:

www.anadibank.com/de/anadi-hilft

Das Mädchenzentrum ist EqualiZ

25 Jahre – Mädchenzentrum ist EqualiZ

Am Puls der Zeit

Die Gesellschaft entwickelt sich weiter. Wir auch. Was einst als eine der ersten Anlaufstellen für Mädchen* und junge Frauen* in Klagenfurt begann, ist heute ein Kompetenzzentrum mit vielfältigen Angeboten. Lebendig und offen. Das wollen wir mit unserem neuen Namen EqualiZ stärker im Außen zeigen.

Der Name ändert sich, Angebote und Dienstleistungen bleiben gleich beziehungsweise erweitern sich ständig.

Der Weg zu EqualiZ

Vor 25 Jahren als eine der ersten Anlaufstellen für Mädchen* und junge Frauen* in Kärnten gegründet, hat sich das Mädchenzentrum Kärnten heute zu einem Kompetenzzentrum mit feministischer Haltung für alle entwickelt.

Um einen Namen zu finden, der unserer Haltung, unseren Werten und unserer Angebotsvielfalt entspricht, haben wir uns gemeinsam auf den Weg gemacht. Wir würdigen unsere Wurzeln, brauchen aber auch Flügel, um zu wachsen. EqualiZ gibt uns dafür Raum.

Equal, Qualität und Mädchenzentrum verschmelzen mit all ihren positiven Eigenschaften zu einem neuen Wort – EqualiZ.

Modern, mutig und bunt. So wie wir.

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neuer Lebensabschnitt

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ONLINE-FORTBILDUNGSREIHE für KLEIN- und MITTELBETRIEBE

 

KOSTENLOSE ONLINE-FORTBILDUNGSREIHE für KLEIN- und MITTELBETRIEBE

Schon Einstein hat gesagt, wir können nicht immer das Gleiche tun und andere Ergebnisse erwarten. Die Veränderungen am Arbeitsmarkt sind auch in der Lehrlingsausbildung stark zu spüren. Sinkende Bewerber*innenzahlen, neue Wege der Kommunikation, andere Erwartungshaltungen der zukünftigen (weiblichen) Fachkräfte.

 

 

Die kostenlose Fortbildungsreihe gibt kurz und prägnant Inputs, stellt Best Practices vor und motiviert neue Prozesse in Ihrem Betrieb in Gang zu setzen.

Online jeweils von 15:00 – 16:30 Uhr

19.10.2021: Trends am Arbeitsmarkt- was die „new generations“ wollen.

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Prof. (FH) Mag. Dr.in Ursula Liebhart
Es gibt nicht DIE New Generation, aber es gibt verschiedenste Bedürfnisse und Anforderungen insbesondere jüngerer Menschen an attraktive Arbeitgeber:innen. Diese Anforderungen werden von zentralen Trends genährt und sollten von Unternehmen bzw. Führungskräften aufgegriffen werden. Im Vortrag werden daher jene Trends und Konsequenzen skizziert, die besonderen Einfluss auf die Arbeits- und Lebensgestaltung jüngerer Menschen haben.

23.11.2021: Personalmarketing – Lehrlingsunterstützende Maßnahmen zur Mitarbeiter*innenbindung.

Karin Rigotti

Mag.a Karin Rigotti

Ist die Jugend wirklich so schwierig, wie immer pauschaliert wird oder leisten unsere Lehrlinge nicht etwa doch Großartiges im zweiten pandemischen Jahr? Sind Sie Ausbilder*in oder eine der ausbildungsrelevanten Personen in Ihrem Betrieb und fühlen Sie sich manchmal unsicher in Ihrer Rolle? Wenn Sie bemerken, dass Ihr Lehrling eine Herausforderung meistern muss, welche Unterstützungsmöglichkeiten kennen Sie, für Ihren Lehrling und auch für sich selbst?

  • Kurzvorstellung des Programms Lehre statt Leere: Lehrlingscoaching und Lehrbetriebscoaching
  • Best Practice-Beispiele zu den verbreitetsten Herausforderungen
  • Offenes Diskussionsangebot

14.12.2021: How to – Mädchen*- und Frauen*förderung.

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Mag.a Petra Feier

Weitere Informationen folgen

 

Anmeldung und Informationen: chancelehre@equaliz.at

 

 

Gefördert im Rahmen der betrieblichen Lehrstellenförderung, mit Unterstützung von

2021 NEU Logoleiste zugeschnitten

Ein INTER-AKTIVER und ZIVILCOURAGIERTER Sommer in Kärnten

Ein INTER-AKTIVER und ZIVILCOURAGIERTER Sommer in Kärnten

Ferlach, Klagenfurt, Villach und St. Kanzian am Klopeinersee setzten im Juli gemeinsam mit dem Mädchenzentrum ein starkes solidarisches Zeichen FÜR Mädchen* und Frauen* und GEGEN Sexismus und Gewalt.

 

Schon gewusst???

  • Wie viele Österreicher*innen meinen, dass erzwungener Geschlechtsverkehr unter bestimmten Umständen gerechtfertigt ist?
  • Welchen Formen von Gewalt sind Mädchen* und Frauen* im Internet am häufigsten ausgesetzt?
  • Wie viele Frauen* wurde 2019 in Österreich ermordet?
  • Was gehört alles zu sexueller Belästigung?
  • Wie viele Anzeigen wegen Vergewaltigung gab es 2019 in Österreich?
  • Wie hoch ist der Anteil unter Österreichs Jugendlichen, die in ihren ersten Beziehungen psychische, physische, sexuelle und/oder ökonomische Gewalt erlebt haben?[1]

 

Diese und ähnliche Fragen haben wir mit unserem Straßen-Quiz gestellt und die Antworten mit Passant*innen erarbeitet. Alle waren überrascht und erschüttert – sie hatten nicht mit dieser Häufigkeit und weiten Verbreitung gerechnet. Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* sind keine Einzelschicksale! Es handelt sich um ein gesellschaftliches Phänomen mit einer Alltagskultur, die sexistische und frauenverachtende Verhaltensweisen und Sprüche bagatellisiert, die Verantwortung für Übergriffe den betroffenen Mädchen* und Frauen* zuweist, bei „privater“ (häuslicher) Gewalt wegschaut und so Täter bestärkt und die Opfer mit ihrem Leid alleine lässt.

„Kennst du das auch?“ fragten die Sprechblasen Passant*innen, die in der Stadt bzw. Gemeinde unterwegs waren: auf Gehsteigen, Plätzen, in Schaufenstern und auf den Rollups der Infoveranstaltung. Diese veröffentlichten Erfahrungsberichte von Kärntner*innen brachen gesellschaftliches (Ver)Schweigen und boten mittels QR-Code einen anonymen geschützten digitalen Raum, von eigenen sexistischen und gewaltvollen Erlebnissen zu berichten. Erst mit dem Aussprechen kann die Angst überwunden und die berechtigte Wut gespürt werden. Diese konnte dann vor Ort aktiv eingesetzt werden, um symbolisch die verschiedenen Formen von Sexismus und Gewalt in Form einer Pyramide umzuwerfen.

Die an Mädchen* und Frauen* ausgeteilten Taschenalarme ermutigten, „LAUT zu sein gegen Sexismus und Gewalt“ und Tätern, die gerne im Versteckten, Privaten, Abgelegenen ihre Macht und Gewalt ausüben, mit Licht und Lärm in die Öffentlichkeit zu holen.

„So kannst du helfen!“-Sprechblasen schließlich vermittelten Tipps, wie Außenstehende Mädchen* und Frauen* bei Sexismus und Gewalt konkret helfen können und luden mittels QR-Code ein, auch eigene Tipps anderen Menschen zur Verfügung zu stellen.

09.07.2021: Schluss mit Übergriffen-Belästigungen-Gewalt...

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Wir möchten uns bei allen teilnehmenden Gemeinden, Städten und Kooperationspartner*innen bedanken, die das Team des Mädchenzentrums so wertschätzend und unterstützend willkommen geheißen haben. Sie haben die zivilcouragierte Unterstützung von Mädchen* und Frauen*, die von Sexismus und Gewalt betroffen sind, (auch) zu ihrem Anliegen gemacht und gemeinsam an öffentlichen Orten die Bevölkerung zur Solidarität mit den Betroffen aufgerufen.

 

Unser Dank geht im Besonderen an

Stadtgemeinde Ferlach

Meggie Meesters und Alessa Striegl, Jugendzentrum young@ferlach
Bgm. Ingo Appé, Vzbgm.in Monika Pajnogac, LAbg. Ana Blatnik und
Amtsleiterin Mag.a Tanja Lederer-Wenzel
Robert Poscheschnig (Stadtkümmerer)   
Stv. Postenkommandant der Polizeiinspektion Ferlach
Mitarbeiter*innen des Together Point Ferlach

Stadt Klagenfurt

Mag.a Astrid Malle, Mag.a Astrid Kumer-Daxerer und Lydia Ruppitsch, Büro Frauen.Chancengleichheit.Generationen der Stadt Klagenfurt
SRin Mag.a Corinna Smrecnik
Hanna Doppler (Ms), Mangement des Einkaufszentrum City Arkaden Klagenfurt
Gerhard Knes, Strandbad Klagenfurt (Stadtwerke Klagenfurt)

Stadt Villach

Marie-Theres Grillitsch, BA, MA, Frauenbüro Villach und Claudia Mößler (Verwaltung)
Vzbgm.in Mag.a Gerda Sandriesser und SR Harald Sobe
Mitarbeiterinnen* des MädchenBerufsZentrums Villach

Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee

Mag.a Elisabeth Ratschnig und Mag.a Christiane Planteu- Sienčnik, WIFF Frauen- und Familienberatung Völkermarkt
GRin Daniela Kristof, Vzbgm. Alois Lach, Bgm. Thomas Krainz und Andrea Mayer, BA (Verwaltung)
Beamt*innen der Polizeiinspektion St. Kanzian/Gallizien
Mitarbeiter*innen des Campingplatzes Camping Nord/St. Kanzian

Eva Krainer und das Projektteam von YES WE DO – Gemeinsam gegen GEWALTige Welten von Mädchen* und Frauen*


[1] Antworten in chronologischer Reihenfolge: 32 %,  Beschimpfungen/sexuell anzügliche Kommentare/ Verbreitung schlimmer Gerüchte , 39, z.B. Pin-Up-Kalender im Büro/ anzügliche Bemerkungen über die Figur / unerwünschte Einladungen mit eindeutiger Absicht / ein Klaps aufs Gesäß, 948 (weniger als 10 % der tatsächlich passierten!), 57 %

AKTIONSWOCHE ZUM INTERNATIONALEN MÄDCHEN*TAG 2021

Auch heuer organisiert das Mädchenzentrum rund um den Internationalen Mädchen*tag am 11. Oktober wieder spannende Workshops an verschiedenen Standorten in Villach und Klagenfurt.

Der Internationale Mädchen*tag weist u. a. darauf hin, dass Mädchen* und junge Frauen* nach wie vor viele Benachteiligungen aufgrund ihres Geschlechts erleben. Ziel ist es, weltweit darauf aufmerksam zu machen und Mädchen* und jungen Frauen* Zugang zu mehr Bildung zu ermöglichen, Gewalt an ihnen sichtbar zu machen sowie dagegen zu steuern und Gleichberechtigung in allen Lebensbereichen zu erzielen.

Das Mädchenzentrum widmet sich seit dem Entstehen diesen Themen und hat sich zum Ziel gesetzt, auf unterschiedlichen Ebenen vielfältige Angebote zur Verbesserung von Lebenssituationen von Mädchen* und jungen Frauen* und einen Abbau von geschlechterspezifischen Rollenzuschreibungen für alle Menschen zu gestalten und umzusetzen.

MONTAG 11.10.2021

Internationaler Mädchen*tag
Heute ist es so weit…die Spannung steigt und ein großes Geheimnis wird gelüftet – für das Mädchenzentrum beginnt ein neuer Lebensabschnitt!

12:00 – 15:00 Uhr
Triff‘ uns in der City –  Klagenfurt

Großartige Neuigkeiten! Du triffst unser Team am Nachmittag in der inneren Stadt in Klagenfurt und erfährst was sich bei uns getan hat! Wir erzählen dir gerne, was du bei und mit uns alles machen kannst! Auch in den Räumlichkeiten in der Karfreitstraße 8, 2. Stock, stehen wir euch für Frage und Antwort bereit.

Wo?
Rund um den Standort Klagenfurt

In der inneren Stadt Klagenfurt rund um den Standort Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2. Stock, 9020 Klagenfurt

aktionswocheweb


DIENSTAG 12.10.2021

13:00 – 16:00 Uhr
Open House im Equality Lab

Wirf mit uns gemeinsam einen kritischen Blick auf Geschlechterverhältnisse und lerne unsere Angebote und Aktivitäten im Equality Lab kennen! Komm vorbei und probier‘ dich aus!

Wo?
Equality Lab im Lakeside Park

Educational Lab/Equality Lab und Smart Lab: Lakeside Science & Technology Park GmbH, Lakeside B11, 9020 Klagenfurt

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Hier geht es zur Website


DIENSTAG 12.10.2021

15:00 – 17:00 Uhr
Kennenlernen ALLY & Queer*treff

Heute wird’s bunt und queer: Komm‘ vorbei und lerne unsere Anlaufstelle ALLY und den Queer*treff kennen!

Wo?
Standort Klagenfurt
Karfreitstraße 8/2. Stock, 9020 Klagenfurt

Ally Logo quer

Hier geht es zur Website


MITTWOCH 13.10.2021

09:00 – 13:00 Uhr
Open House am Standort Villach

Wir informieren euch zu Berufsorientierung-Einzelberatung, zu den Workshop-Reihen mit Schwerpunkt Handwerk & Technik, sowie den Möglichkeiten eines Betriebspraktikums in der Region!

Wo?
Standort Villach
Kaiser-Josef-Platz 6, 9500 Villach

Standort Villach

Hier geht es zur Website


DONNERSTAG 14.10.2021

09:00 – 13:00 Uhr
Open House am Standort Klagenfurt

Unsere Berufsorientierungs-Kurse stellen sich vor!

Wo?
Standort Klagenfurt
Karfreitstraße 8/2. Stock, 9020 Klagenfurt

Find your Job
„Komm rein und probier´s aus: Teste Deine Fähigkeiten und Stärken! Hier kannst Du im Stationenbetrieb selbst erproben, wie es dir mit Deinen berufsrelevanten Fähigkeiten gelingt, gemeinsam mit einer Partner*in Aufgaben zu lösen.“

MELDA
„Over the horizon“- Lerne neue Länder und Sprachen kennen

Den Kurs MELDA besuchen Mädchen* aus der ganzen Welt. Lerne ihre Herkunftsländer kennen, mache ein Quiz und teste deine Geographiekenntnisse und lerne einige Wörter in einer neuen Sprache!
Unsere Kursteilnehmerinnen* zeigen dir auch, wie man ein Kopftuch bindet. Wer möchte kann das Ergebnis in der Fotobox mit einem Foto festhalten.

spACe
Raum für Handwerk & Technik- frauenspezifische Berufsorientierung
„Schnupper rein in die Technik…..“
Workshop zum Thema Verfahrenstechnik von jungen Frauen* für junge Frauen*!

Weitere Wege & Perspektiven…
Lerne unsere Werkstatt kennen und werde selbst handwerklich kreativ!


Hier geht es zum Berufsorientierungskurs „Find your Job“

Hier geht es zum Berufsorientierungskurs „MELDA“

Hier geht es zum Berufsorientierungskurs „spACe“

Hier geht es zu „Weitere Wege & Perspektiven…“


FREITAG 15.10.2021

14:00 – 17:00 Uhr
Open House im Mädchen*treff

Der Mädchen*treff ist ein offener Treff für Mädchen* und junge Frauen* ab 10 Jahren. Bei uns kannst du deine Freizeit verbringen, Spiele spielen, an Ausflügen und Workshops teilnehmen, Hausübung machen, … und noch viel mehr! Schau‘ heute vorbei und lerne uns kennen!

Wo?
Standort Klagenfurt
Karfreitstraße 8/2. Stock, 9020 Klagenfurt

Treff Logo

Hier geht es zur Website


Wir laden ALLE Interessierten, Jugendlichen, Eltern, Lehrer*innen, Multiplikator*innen,… herzlich ein uns kennenzulernen!
Aufgrund von Covid 19 und begrenzter Teilnehmer*innenzahl bitten wir vor allem Gruppen um Voranmeldung!
Anmeldung und weitere Informationen:
Mail: office@maedchenzentrum.at
Tel.: 0463/50 88 21

 

Ansprechperson:

Lisa Kandut quadratneu

Kandut Lisa

Mädchen*treff, GeKo, ALLY

Organisiert im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung

 

Logoleiste Mädchenzentrum allgemein

 

YES WE DO – ein AKTIVER JULI in Kärntner Städten und Gemeinden

Vier Kärntner Städte und Gemeinden und Institutionen vor Ort treten im Juli 2021 gemeinsam mit uns gegen die GEWALTigen Welten von Mädchen* und Frauen* an. Denn es passiert mitten unter uns – und geht uns alle an! Sexismus und Gewalt an Mädchen* und Frauen* ist kein Einzelschicksal, kein „privates“ Problem, sondern ein gesellschaftliches!

Die Städte Klagenfurt am Wörthersee und Villach mit den Frauenbüros, die Stadtgemeinde Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach und die Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatung WIFF Völkermarkt suchen mit uns gemeinsam in öffentlichen Aktionen den Kontakt und das Gespräch mit der Bevölkerung:

  • Was erleben Mädchen* und Frauen* in Kärnten an Sexismus und Gewalt in ihrem Lebensalltag?
  • Was sind Hinweise darauf, dass da in einer Beziehung, an einem Arbeitsplatz, im Lokal, im öffentlichen Verkehrsmittel, … was nicht stimmt?
  • Wie können wir Betroffene ansprechen ohne sie zu erschrecken und/oder zu gefährden?
  • Was können wir tun, wenn wir in unserem Umfeld Frauenverachtung, Sexismus, Unterdrückung und Gewalt an Mädchen* und Frauen* mitbekommen?

Viele Betroffene wissen oft nicht, wohin sie sich wenden können. Und viele Menschen in ihrem Umfeld möchten was tun, haben aber Angst davor, selbst in Gefahr zu kommen und/oder wissen nicht, wie sie aktiv werden können…

Sprechblasen mit Erlebnisberichten von Kärntner*innen über geschlechtsbezogene und sexualisierte Gewalt und weitere Sprechblasen mit Hinweisen, was einzelne Menschen dagegen bereits tun/getan haben, werden in den Schaufenstern und Gehsteigen der Städte und Gemeinden für ca. zwei Wochen die Aufmerksamkeit der Passant*innen auf sich richten. Zusätzlich gibt es eine Veranstaltung direkt vor Ort. Treffen Sie sich/ Triff dich mit uns und den Vertreter*innen Ihrer/deiner Heimatstadt/-gemeinde und Institutionen – wir freuen uns über den Austausch! Unterstützen wir Mädchen* und Frauen* in Kärnten bei der Beendigung dieser Gewalt und werden wir gemeinsam AKTIV, (potentielle) Täter* zu stoppen!

 

WANN und WO?

Freitag, 09.07.2021, 09:00 – 13:00 Uhr: Hauptplatz Ferlach mit dem Jugendzentrum young@ferlach

ACHTUNG! NEUER VERANSTALTUNGSORT! Freitag, 16.07.2021, 10:00 – 14:00 Uhr: City Arkaden/Erdgeschoß mit dem Frauenbüro Klagenfurt

Freitag, 23.07.2021, 10:30 – 13:00 Uhr: Rathausplatz Villach und 14:30 – 17:00 Uhr: Silbersee mit dem Frauenbüro Villach

Samstag, 31.07.2021: 09:00 – 13:00 Uhr: Promenade St. Kanzian am Klopeinersee mit der Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF Völkermarkt

Wir freuen uns auf Sie/dich!!!

 

 

Foto 2 Ferlach
© Stadtgemeinde Ferlach

BR Bgm RgR Ingo Appé: „Die häusliche Gewalt gegen Frauen hat vor allem in der Corona-Krise zugenommen.  Es ist an der Zeit unsichtbares sichtbar zu machen, damit jene die Hilfe benötigen den Mut finden aufzustehen und sich zu wehren. Die Aktion des Mädchenzentrums und des Jugendzentrums Ferlach soll aufrütteln.“

LAbg. Ana Blatnik: „Sexismus ist Gewalt! Gewalt ist eine Menschenrechtsverletzung und widerspricht der österreichischen Verfassung. Es ist durch nichts tolerierbar, akzeptierbar oder zu rechtfertigen. Geben wir dem Sexismus und der Gewalt die rote Karte.“

Vzbgm.in Monika Pajnogac: „Körperliche, psychische und sexuelle Gewalt gegen Mädchen darf weder in Österreich noch irgendwo sonst in der Welt einen Platz haben. Doch wir alle wissen, dass wir trotz unseres Engagements immer noch weit davon entfernt sind, diese Herausforderung zu meistern“

 

Stadträtin Mag.a Corinna Smrecnik, Klagenfurt: „Zivilcourage zeigen! – Schweigen schützt die Täter!“

Foto 3 Klagenfurt
© Stadt Klagenfurt

 

Foto 4 Villach
©Stadt Villach – Gillner (links Frauenbeauftragte Marie-Theres Grillitsch, B.A., MA / rechts Vzbgm.in Mag.a Gerda Sandriesser)

„Das Hinschauen und das Thematisieren dieses leider hochaktuellen Themas ist die Grundlage für eine Änderung. Wir als Stadt Villach wollen eine breite Öffentlichkeit aufmerksam machen, dass Sexismus und Gewalt an Mädchen und Frauen nicht mehr toleriert werden darf und tragen auch dafür Sorge, dass es etwa Broschüren und Infos über Anlaufstellen und Ähnliches gibt. Oft beginnt diese Gewalt im Kleinen, in Nebensätzen, die sich dann zu einem Problem entwickeln. Daher ist es besonders wichtig, aufmerksam zu sein und wir als Stadt Villach unterstützen diese wichtige Aktion zu hundert Prozent“, sagt Villachs Frauenreferentin und Vizebürgermeisterin Gerda Sandriesser.

 

„Mir ist wichtig, Mädchen frühzeitig zu informieren und einen Beitrag gegen die Sexualisierung und Gewalt zu leisten“, sagt die Frauenreferentin Daniela Kristof von St. Kanzian am Klopeinersee. Und Vizebürgermeister Alois Lach fügt hinzu: „Eltern müssen rechtzeitig auf ihre Söhne einwirken, dass sie Mädchen und Frauen fair behandeln!“

Foto 5 St. Kanzian
© Gemeinde St. Kanzian am Klopeinersee: (rechts nach links): Vzbgm. Alois Lach und Frauenreferentin Daniela Kristof, Gemeinde St. Kanzian; Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt und Elisabeth Ratschnig, Frauen- und Familienberatungsstelle WIFF in Völkermarkt

 

 

                                                                                      Logos gesammelt

 

 

Equality Lab – Ein Experimentierraum für geschlechtergerechte Bildungsformate

Im Jahr 2020 konnte mit dem Equality Lab im Educational Lab im Lakeside Park Klagenfurt ein zusätzlicher Raum und Ort für unsere Aktivitäten rund um Fortbildungen von Multiplikator_innen im Bereich Gender und Diversity geschaffen werden.

Das Equality Lab ist ein interdisziplinärer Gender- und Diversitätsraum. Hier wollen wir einen kritischen Blick auf Geschlechterverhältnisse werfen und diese um eine globale und intersektionale Perspektive ergänzen, um den Fokus auf die Verschränkungen und Verstärkungen von Ungleichheitskategorien zu lenken.

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EqualiZ – Equality Lab

Lakeside Science & Technology Park GmbH
Gebäude Lakeside B11, Eingang 12b
9020 Klagenfurt
t: +43 (463) 508821

www.equaliz.at
office@equaliz.at

 

EqualiZ – Equality Lab ist BARRIEREFREI zugänglich!

 

 

23-05-2022: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  


 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 23.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

16-05-2022: Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Traumapädagogik im Schulkontext und in der Arbeit mit jungen Menschen – Traumatisierte Kinder & Jugendliche verstehen, neue Handlungsmöglichkeiten denken

Lebensgeschichtlich belastete junge Menschen stellen besondere Herausforderungen an alle, die mit ihnen in Kontakt treten. Vergangene traumatische Lebenserfahrungen der Kinder und Jugendlichen haben Auswirkungen auf ihr gegenwärtiges Erleben, ihre Erwartungen, ihre Beziehungsgestaltung und ihr Verhalten. Im Umgang mit ihnen sind die Entwicklung einer traumasensiblen Haltung, der souveräne Umgang mit Traumafolgen, sowie ein offenes kreatives und selbstreflektiertes pädagogisches Handeln gefragt, was sich am Ende als entlastend und nützlich für alle Beteiligten
herausstellt.
Traumatisierung und ihre Folgen verstehen und erkennen, sich selbst als Fachperson im (pädagogischen) Fühlen, Denken und Handeln reflektieren, dadurch neue Handlungsmöglichkeiten erschließen, soll Inhalt dieser Veranstaltung sein.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a Ulli Dobernig, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8, 9020 Klagenfurt

Datum: 16.05.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Info:

Telefon: +43 463 50 88 21
Mail: dobernig@maedchenzentrum.at

29-03-2022: Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Let´s talk about… Zum Umgang mit dem Thema Liebe, Sexualität und sexuelle Orientierung im Schulkontext

Das Mädchenzentrum führt seit 1996 Workshops zum Thema Sexualität mit Mädchen* und jungen Frauen* durch. Das Thema Sexualität ist heute allgegenwärtig und (scheinbar) kein Tabu mehr in der (Alltags)Kommunikation. Gleichzeitig verspüren junge Menschen nach wie vor viel Unsicherheit in Bezug auf partnerschaftliche Beziehungen und Liebe. Gesellschaftliche Vorstellungen zu Partnerschaft, Sexualität und Geschlecht, Empowerment als zentrales Thema der Sexualpädagogik, Sprache und Sexualität, Umgang mit unterschiedlichen Ausdrucksformen von Sexualität und verschiedenen sexuellen Orientierungen sind Inhalte dieses Seminars und werden anhand von praktischen Beispielen bearbeitet. Gleichzeitig bekommen Sie einen Einblick in die präventive Arbeit zum Thema Sexualität.

In Kooperation mit:  

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt

Datum: 29.03.2022

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

07-03-2022: Girls‘ Day digital

Girls‘ Day digital

Am Ende der Sekundarstufe stellt sich für Jugendliche die Frage welche weiterführende Schule bzw. welche Lehre sie beginnen sollen. Noch immer stellt sich für viele Eltern und Jugendliche die Frage, welcher Beruf ist für ein Mädchen* oder einen Jungen* am geeignetsten. Für Mädchen* heißt das noch immer, dass sie sich weniger oft für technische oder handwerkliche Bereiche entscheiden, da diese Bereiche nach wie vor als eher typisch männlich* angesehen werden. Um dieses Klischee aufzubrechen ist es notwendig möglichst früh mit einer Interessensförderung abseits von Rollenklischees anzusetzen.

Seit 2014 gibt es in Kärnten den Girls‘ Day an Volksschulen und 2017 wurde der Girls‘ Day Mini für Kindergärten entwickelt. In beiden Projekten erhalten Mädchen* die Möglichkeit, sich technisch und handwerklich auszuprobieren. Im Jahr 2020 wurde der Girls‘ Day in Kärnten erstmals digital umgesetzt.

Im Rahmen der Weiterbildung wird über die Erfahrungen aus der praktischen Arbeit berichtet und es werden Methoden und Zugänge im Rahmen des Girls‘ Day digital vorgestellt.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Marina Petrović, BA BA MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 07.03.2022

Uhrzeit: 9-1230 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

06-04-2022: Chance Lehre – Gleiche Chancen

Chance Lehre – Gleiche Chancen

Erfahrungen und Berichte aus der inhaltlichen Arbeit mit Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten und Lehrlingen mit dem Schwerpunkt Lehrberufe mit einem Frauenanteil unter 30%.

Das Projekt „Chance Lehre – Gleiche Chancen“ wird seit 2021 in Kärnten vom Mädchenzentrum über den „Gender – Projektcall“ aus Mitteln des Bundesministeriums für Arbeit, Familie und Jugend und des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort im Rahmen des Projektes Lehre fördern umgesetzt.

Das Projekt hat zum Ziel, Klein- und Mittelunternehmen in Kärnten bei der Reflexion von innerbetrieblichen Strukturen, Entwicklung von Maßnahmen und Initiativen zur Öffnung für und Nutzung von Geschlechtervielfalt und Diversität im Unternehmen zu unterstützen und insbesondere im Hinblick auf die Arbeit mit Jugendlichen gezielte Angebote zu entwickeln und umzusetzen.

Diese Veranstaltung berichtet über Erfahrungen in der Arbeit mit den unterschiedlichen Zielgruppen, zeigt BestPractice Beispiele auf Basis der bereits umgesetzten Projektangebote und eröffnet den Raum für die gemeinsame Diskussion von Erfahrungen und Handlungsansätzen.

 

In Kooperation mit:

 

Vortragende: Mag.a Sigrun Müllneritsch, Mag.a (FH) Katrin Huber, MA, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 06.04.2022

Uhrzeit: 13-1630 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

25-11-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

„hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

Themen:

  • Sensiblisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
  • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
  • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

 

Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 25.11.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

11-01-2022: „Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

„Zu viel, zu wenig… und trotzdem nie genug.“ Zum Umgang mit Essstörungen im Schulkontext

Studien zeigen, dass die Lebenszufriedenheit und das eigene Wohlbefinden im Übergang vom Kind hin zum Erwachsenen stark abnimmt – ein Zeitpunkt, an dem wichtige Entscheidungen für die zukünftige Lebensplanung getroffen werden müssen. Vor allem Mädchen sind gefährdet, auftretende Unzufriedenheit und Probleme über ihr Essverhalten zu „kompensieren“. Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, sich Grundwissen zum Thema Essstörungen anzueignen und Handlungsmöglichkeiten für die eigene pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen und Kompetenzen zu Diagnosekriterien von Essstörungen
  • Risikofaktoren für die Entstehung von Essstörungen unter geschlechtsbewussten Gesichtspunkten
  • Methoden und Materialien der universellen Prävention von Essstörungen
  • Umgang mit auffälligem Verhalten bei Verdacht auf Essstörungen im Kontext Schule

 

In Kooperation mit:

PH Kärnten

 

Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 11.01.2022

Uhrzeit: 9-16 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

30-11-2021: „Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

„Selbstverteidigung beginnt, wenn ein Mädchen* NEIN denkt/spürt!“ – Empowerment von Frauen* für Mädchen* und Frauen* mit der Methode drehungen.

Belästigungen, Grenzüberschreitungen und Übergriffe gehören zum ganz normalen Alltag von Mädchen* und Frauen*. Zur sinnvollen Selbstverteidigung benötigen sie daher mehr als nur einige Techniken, um sich vor dem (meist als einzige Bedrohung vorgestellten) typischen nächtlichen männlichen Überfall zu schützen. Die feministische Methode drehungen versteht Selbstverteidigung gemeinsam mit Selbstbewusstsein und Selbstbehauptung als alltägliche Praxis für Mädchen* und Frauen*, um situationsangemessen und (soweit möglich) gewaltfrei auf grenzüberschreitende Situationen zu reagieren. Sie baut auf vorhandenen weiblichen Kräften und Potentialen auf und nutzt Körper und Geist, um mit Gewalt umzugehen und sie zu umgehen. Das Motto lautet: „Wenn ich mich schon wehren muss, dann mühelos!“ Diese Veranstaltung bietet Lehrkräften die Möglichkeit, die Grundprinzipien dieser Methode kennenzulernen und geschlechtsbewusste Haltungs- und Handlungsmöglichkeiten für die eigenen pädagogische Praxis zu entwickeln.

  • Aneignung von Basiswissen zur Methode drehungen und ihren Grundprinzipien
  • Ausprobieren einiger Bausteine
  • Umgang mit grenzüberschreitenden und (potentiell) gewaltbereiten Situationen für Mädchen* und junge Frauen* im Kontext Schule

 

In Kooperation mit: 

Finanziert von:

BKA Logo srgb

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Vortragende: Mag.a Eva Krainer, Mädchenzentrum Klagenfurt

Ort: Online

Datum: 30.11.2021

Uhrzeit: 14-17:30 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

19-10-2021: Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Cybermobbing, Hate Speech & Co. – Gewalt in digitalen Medien und mögliche Gegenstrategien im Schulalltag

Digitale Medien sind mittlerweile ein vollkommen selbstverständlicher Teil unseres Alltags und aus diesem kaum mehr wegzudenken. Das betrifft auch den Schulalltag. Dabei verfügen bereits Kinder und Jugendliche in technischer Hinsicht über hohe Medienkompetenzen und wissen hier teils mehr als Eltern und Lehrer_innen. Doch auf der sozialen Ebene der Mediennutzung mangelt es häufig an einem tieferen und selbstreflexiven Verständnis für die Eigenheiten des Digitalen, wobei gerade diese Ebene die gesellschaftlich relevante ist.

Diese Schulung geht hierzu einer Reihe von Fragen nach: Wie können wir als Pädagog_innen einen (selbst-)kritischen Umgang mit sozialen Netzwerken wie Snapchat, WhatsApp, Instagram u.a. fördern? Wie wirken sich mediale Rollenbilder auf den Alltag von Mädchen und Burschen aus und wie reproduzieren sich diese im Umgang mit digitalen Medien? Wie können wir präventiv mit medialer Gewalt umgehen, welche rechtlichen Aspekte gibt es und welche Maßnahmen können hier getroffen werden? Darüber hinaus möchte die Schulung auch die Möglichkeit bieten, sich Methoden der Gewaltprävention anzueignen, um diese dann im schulischen Kontext anwenden zu können

 

In Kooperation mit:  

Finanziert von:
gesundKaernten

 

Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi (Mädchenzentrum Klagenfurt), Dr. Sebastian Rauter-Nestler (Universität Klagenfurt)

Ort: Mädchenzentrum Klagenfurt, Karfreitstraße 8/2, 9020 Klagenfurt 

Datum: 19.10.2021

Uhrzeit: 9-15 Uhr

 

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer_innen melden sich über PH-Online zur dieser Fortbildungsveranstaltung an.

Kontakt und Info für Externe:
Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

 

15+16-11-2021: Online-Fachtagung „Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!?“

Die Fachtagungen der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“ beschäftigen sich mit aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen der pädagogischen Arbeit sowie der Berufs- und Bildungsorientierung im Kindes- und Jugendalter. Besondere Berücksichtigung finden in diesem Zusammenhang immer auch Fragen der Chancengleichheit – für Mädchen* und Jungen*, für Jugendliche unterschiedlicher sozialer oder ethnischer Herkunft, verschiedener Religionszugehörigkeit oder sexueller Orientierung, für junge Menschen mit und ohne Behinderung.

 

8. Fachtagung in der Reihe „Kreuzungen – Umleitungen – Sackgassen“:
Die Zukunft ist jetzt.
Digitalisierte Jugendwelten –  eine Chance für mehr Chancen für alle*!?
Online-Fachtagung
15. und 16. November 2021,
jeweils von 09:00 bis 15:30 Uhr

Viele unserer Lebensbereiche sind bereits durchdrungen von digitalisierten Strukturen und digitalen Abläufen. So haben uns das Distance Learning und Home Office im letzten Jahr ebenso begleitet wie das Online-Shoppen und digitale Meetings. Es hat sich gezeigt, dass sich daraus sowohl zahlreiche Möglichkeiten als auch potenzielle Benachteiligungsformen für unterschiedliche Gruppen ergeben können.

Digitalisierung endet hier aber nicht. Viele Abläufe passieren im Hintergrund und werden von uns in der Regel nicht bewusst wahrgenommen – sei es die Bubble in sozialen Medien oder die individualisierten Kaufvorschläge bei Amazon&Co.

Diese Technik ist von Menschen für Menschen gemacht und eröffnet uns neue Möglichkeiten. Inwieweit diese Chancen mehr Chancen für alle* bringen oder inwieweit darüber intersektionale Benachteiligungsstrukturen reproduziert und verstärkt werden, soll in dieser Fachtagung beleuchtet werden. Es werden dabei verschiedene Lebenswelten von Jugendlichen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet.

Die an die Vorträge anschließenden Workshops geben Raum für Diskussion und praktische Auseinandersetzung. Hier können, mit Fokus auf die eigene Profession und Zielgruppe, die sich stellenden Herausforderungen von Digitalisierung und Ideen bearbeitet werden, wie aus einer Chance Chancen für alle* erwachsen können.


Hier finden Sie wichtige Informationen zur Online-Fachtagung (finden sich auch in der digitalen Tagungsmappe)

Wann bekomme ich den Zoom-Link für die Fachtagung?
Sie erhalten den Link zur Fachtagung zwischen dem 8.11. und 11.11.2021. Sollten Sie am 12.11. noch keine E-Mail erhalten haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an sadounig@equaliz.at

Aufgrund unserer Namensänderung und der neuen Domain kann es stellenweise passieren, dass E-Mails von EqualiZ vom Empfänger/Mail-Server blockiert werden und gar nicht erst im Spam-Filter des E-Mail-Programms landen (bei privaten E-Mail-Adressen konnten wir das aber noch nicht feststellen).


Hier geht es zur digitalen Tagungsmappe (Änderungen vorbehalten)

Tisch

Digitaler Büchertisch

Für die Vertiefung in die Thematik der diesjährigen Fachtagung finden Sie hier die Buchempfehlungen der Vortragenden sowie eine Bücher- und eine Li... » zum Artikel

 Programm A4 Fachtagung2021 akt2
Programm


EqualiZ Logo transp

Digitaler Infotisch

Bei jeder Fachtagung konnten unsere Fachtagungsteilnehmer*innen immer auch einen kleinen Einblick in unsere Arbeit gewinnen. Es gab einen großen Info... » zum Artikel


ANMELDUNG

Die Teilnahme ist kostenlos.

Die Anmeldung zur Fachtagung erfolgt über das Online-Anmeldeformular oder über das Anmeldeformular im PDF-Format.

ACHTUNG: es gilt eine beschränkte Teilnehmer*innenzahl für die Workshops.

PH-Studierende sowie im Dienst stehende Lehrer*innen melden sich via E-Mail bei Frau Heranig (PH Kärnten, mailto: astrid.heranig@ph-kaernten.ac.at) zu dieser Fortbildungsveranstaltung an.
Bitte melden Sie sich aus organisatorischen Gründen hier zusätzlich über unser Anmeldeformular an.


Hier geht es zur Evaluation der Fachtagung

(Der Fragebogen ist ab dem 15.11. 12:00 Uhr bis zum 30.11. verfügbar)

QRCode fuer Evaluation der Online Fachtagung Die Zukunft ist jetzt

VORTRAGENDE UND BEITRÄGE

FH-Prof. Mag. Dr. Christina Ortner (Fachhochschule OÖ), Dr. Ute Kalender (Charité Berlin | FrauenComputerZentrumBerlin FCZB), Dipl.Soz.Wiss. Michael Drogand-Strud (Bundesarbeitsgemeinschaft Jungen*arbeit e.V., Deutschland), Melanie Hosinner & jackie / Andrea Ida Malkah Klaura (Universität für Angewandte Kunst Wien | tantemalkah.at), Mag.a Eva Krainer & Dominique Pipal (Mädchenzentrum, Projekt YES WE DO), Mag. Dr. Stefanie Wuschitz M.P.S. (TU Berlin | Akademie der bildenden Künste Wien | Mz* Baltazar’s Lab), Dr. Heidi Grobbauer (KommEnt), abgesagt Mag. Corinna Mößlacher (RFDZ Informatik – Universität Klagenfurt, Institut für Informatikdidaktik), Karin Gabriel & Thomas Viehböck (Future Thinking School, Ars Electronica), Alexandra Bröckl, MA (ibw – Institut für Bildungsforschung der Wirtschaft), Saphira Siegmund (rbb), Mag.a Eva Sauer & Diana Sadounig, BA BA (EqualiZ), Katrin Fritsch (Co-Founder MOTIF Institute for Digital Culture)
Für nähere Informationen zu den Beiträgen klicken Sie auf die jeweiligen Namen (ggf. nach oben scrollen)

Ansprechperson:

Sadounig K

Sadounig Diana

BO-Kurse, Blogck, MBZ, Let's go digi, GeKo

Eine Veranstaltung im Rahmen der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten finanziert durch das Referat für Frauen und Gleichbehandlung in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Kärnten.

Kooperationspartner der Veranstaltung_PH_Logo

Girls go Technik – Wettbewerb

Einreichung deines/eures Projekts für die digitale Challenge

„Let´s Change the world – make it more colourful!“
GIRLS go TECHNIK

Start: 13.09.2021
Ende: 19.11.2021

Preisverleihung: letzte Schulwoche vor Weihnachten

 

FERTIG – HOCHLADEN

Du bist bereit und hast alle Unterlagen noch einmal durchgesehen und gecheckt?

  • bei Gruppeneinreichungen: Namen aller Gruppenmitglieder
  • e-mail-Adressen der Einreichenden und eventuell einer Ansprechperson deiner Schule/Kursmaßnahme
  • Datenschutz- und Einverständniserklärungen aller einreichenden und interviewten/dargestellten Personen in pdf oder jpeg (à max. 500 KB)
  • einen guten Titel für dein/euer Produkt/Präsentation
  • dein digitales Produkt in einem der angegebenen Formate (siehe Padlet digitale Tools). Achtung wenn deine Produkt-Datei größer ist als 9 MB schicke sie uns bitte mit wetransfer.com an girlsgotechnik@equaliz.at

 

Dann kannst du hier deine EINREICHUNG mit allen benötigten Informationen und Dateien HOCHLADEN. Sollte es dabei Probleme geben, schreibe uns bitte ein E-Mail an girlsgotechnik@equaliz.at

 


Bitte fülle (mindestens) alle vorgesehenen Pflichtfelder aus und lade die notwendigen Dateien in den vorgegebenen Formaten hoch. Danke und toi toi toi beim Wettbewerb 😊





    Weitere Gruppenmitglieder bei Gruppeneinreichung (gesamt max. 3)

    Gruppenmitglied 2




    Gruppenmitglied 3





    Unterzeichnete Datenschutzvereinbarung(en) aller einreichenden und dargestellten Personen als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)

    Unterzeichnete Einverständniserklärung(en) Foto/Video/Audio aller einreichenden und dargestellten Personen/Betriebe) als PDF oder JPEG, max. 500 KB je Datei (Pflichtfeld)


    Schulstufe/Kursmaßnahme (Pflichtfeld)

    Weitere Angaben zur Schule/Kursmaßnahme

    Name der Schule/Kursmaßnahme:

    Straße, Hausnummer, PLZ und Ort der Schule/Kursmaßnahme:

    Ansprechperson (Vor- und Nachname) Schule/Kursmaßnahme:

    E-mail-Adresse Ansprechperson Schule/Kursmaßnahme:


    Genauer Titel der eingereichten Präsentation (Pflichtfeld)

    Kurze Beschreibung (Stichwörter) deiner/eurer Einreichung:

    Lade hier Dein/Euer digitales Produkt hoch (Pflichtfeld)

    Variante 1:

    Produktdateien über 9 MB bis max. 4 GB in folgenden Formaten:
    MP3, MPEG4, MP4, AVI, WMV, JPG, PNG, GIF, PDF

    ACHTUNG: schicke dieses Formular zuerst ab (drücke den Button "Senden") und gehe dann erst zu wetransfer weiter.

    Hier ist der Link zu wetransfer: https://wetransfer.com/
    Gib dort im Feld "Titel" nochmal den Titel der eingereichten Präsentation an und verschicke Dein digitales Produkt an die E-Mail-Adresse girlsgotechnik@equaliz.at

    Variante 2:

    Link zur Online-Anwendung des Produkts/Tool mit öffentlichem Zugriff

     

    08-06-2021: „Es gibt nur eine Welt“

    Online-Fortbildung „Es gibt nur eine Welt“

    Ansätze der politischen Bildung und des Globalen Lernens bieten viele Möglichkeiten für die Bildungsarbeit mit unterschiedlichen Zielgruppen. Gerade Themen wie Gerechtigkeit/Ungerechtigkeit, Gleichheit/ Ungleichheit oder Fragen von Zugehörigkeit und Partizipation bieten Anknüpfungspunkte zur Lebenswelt der Lernenden. In dieser Fortbildung verbinden wir Politische Bildung und Globales Lernen mit intersektionaler und geschlechtersensibler Pädagogik: Wie hängen Geschlecht und Geschlechterverhältnisse in einem globalen Kontext zusammen? Was bietet Globales Lernen für die (außer)schulische Bildungsarbeit? Welche Brille bzw. Haltung der Pädagog_innen braucht es? Die Fortbildung bietet praxisorientierte Zugänge und stellt verschiedene Methoden vor.

    Inhalt:

    • Theoretischer Input
    • Selbstreflexion
    • Vorstellung von praktischen Methoden für die Bildungsarbeit
    • Möglichkeiten zum Transfer ins jeweilige pädagogische Handlungsfeld

     

    Ein gemeinsames Projekt des Equality Labs mit dem Global Citizen Campus.
    Diese Fortbildung wird aus den Mitteln der Österreichischen Gesellschaft für politische Bildung finanziert.

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    Vortragende: Dr.in Heidi Grobbauer, Mag.a Rosemarie Schöffmann (Mädchenzentrum Klagenfurt)

    Ort: Online (der Zoom-Link wird einen Tag vor der Veranstaltung ausgesendet) 

    Datum: 08.06.2021

    Uhrzeit: 14-18 Uhr

    Anmeldungen bis 4.6.2021 an: aichholzer@maedchenzentrum.at

    INSTAGRAM-AKTION „Schweigen brechen“ – #NOSPACEFORJUDGEMENT

    Attacken hinterlassen Spuren – Brechen wir das Schweigen!
    Die Aktion/ Instagram Challenge setzt ein Zeichen gegen Sexistische Kommentare, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuelle Übergriffe, Hass-Posts und andere Formen der Gewalt an Mädchen* und Frauen* . Teile deine Erfahrungen, die du on- und offline gemacht hast und die du hinter dir lassen möchtest.
    WAS MUSS FRAU* DAFÜR TUN?
    Mache ein Bild von dir – egal ob mit oder ohne erkennbarem Gesicht – oder benutze den vorgefertigten Instagram-Filter mit Sarah und platziere Kommentare, Übergriffe usw., die du schon einmal hören/lesen/erleben musstest, auf das Bild. Poste dein fertiges Foto mit dem Hashtag #NOSPACEFORJUDGEMENT in deiner Insta-Story und markiere das @Maedchenzentrum_Klagenfurt, um bei der Instagram-Aktion mitzumachen.
     
    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT

    AL Instagram Aktion NOSPACEFORJUDGEMENT2

    Café ALLY

    Dominique, Berater und Ansprechperson der LGBTQI*-Anlaufstelle ALLY, spricht mit interessanten Personen über vielfältige Lebenswelten und Liebensweisen.

    Was so besprochen wurde kannst du auf unserem Youtube-Kanal nach schauen. Hier geht es zur Café ALLY-Playlist

    Wenn auch du an Café ALLY mitwirken bzw. es in irgendeiner Form mitgestalten möchtest, melde dich doch bei uns. Ruf an, schreib eine E-Mail oder verwende das Kontaktformular. Alle Kontaktdaten findest du hier

    Café ALLY – alle Folgen

    Café ALLY – Gespräch mit Vicky (Premiere/1. Folge)
    Ich (Dominique) spreche mit Vicky darüber, was für sie „queer“ bedeutet und über ihre persönliche Geschichte mit „Sex und Gender“.

    Café ALLY – Gespräch mit Nicky (2. Folge)
    Dieses Mal spreche ich mit Nicky von FAmOs – Verein für Regenbogenfamilien Kärnten über Ihr Engagement und Ihre eigenen Erfahrungen in der Thematik.

    Presseaussendung: Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt!

    Gewalt beginnt schon lange vor dem Mord – Mord ist das Ende von Gewalt! Frauen- und Mädchenberatungsstellen schlagen Alarm und fordern mehr Ressourcen für wichtige Präventionsarbeit!

    Schon wieder ist ein Frauenmord passiert. Das muss endlich aufhören, so die Vertreterinnen des Netzwerks österreichischer Frauen- und Mädchenberatungsstellen und fordern daher: die Prävention stärker ausbauen, Beratungsangebote bekannt machen und nachhaltig und ausreichend fördern. Denn: Jedes Gewaltverbrechen ist eines zu viel. Es gilt, sie zu verhindern.

    Dazu gehört auch, schon früh ein Bewusstsein zu schaffen, bei den Mädchen, Frauen und auch in der Gesellschaft. Denn: „Die Morde sind ja nur die sichtbare Spitze des Eisbergs. Es beginnt oft ganz klein, ‚harmlos‘, von der Gesellschaft geduldet und akzeptiert“, so Margarete Bican, Geschäftsführerin des Vereins sprungbrett für mädchen, die auch feststellt, dass in ihrer Mädchenberatungsstelle Gewalt immer öfter ein Thema ist.

    Dabei ist es so:  Viele Frauen würden von sich aus gar nicht eine entsprechende Helpline anrufen, weil sie zunächst das, was ihnen widerfährt, gar nicht als Gewalt benennen, vor allem, wenn es um sexualisierte Gewalt in einer Beziehung geht. Oder wenn es um finanzielle Gewalt geht, wenn Frauen von ihrem Partner ökonomisch abhängig sind und der Partner die Frau ständig kontrolliert und sie heftig kritisiert oder sogar misshandelt, weil sie etwa mit dem Haushaltsgeld nicht auskommt. Auch so beginnt Gewalt: Finanzielle Abhängigkeit fördert Gewalt in Beziehungen. Die Lockdowns während der Corona-Krise tragen massiv dazu bei. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit ist zu befürchten, dass Gewalt gegen Frauen und auch gegen Kinder noch weiter steigt – wenn nicht endlich mit starken Maßnahmen gegengesteuert wird.

    Oftmals ist es Frauen erst in der geschützten Atmosphäre einer Beratung möglich, Vertrauen zu einer Frauenberaterin aufzubauen und über die Gewalt in der Beziehung zu sprechen“, so Elisabeth Cinatl, Geschäftsleiterin des Vereins wendepunkt – Frauenberatungsstelle und Frauenhaus Wiener Neustadt. Dasselbe gilt auch für sehr junge Frauen, bei denen sich – in Gewaltbeziehungen aufgewachsen – dann oft das gleiche Muster in ihrer eigenen Beziehung wiederholt. „Frauen- und Mädchenberatungsstellen sind wichtige Säulen im Gewaltschutz und benötigen ausreichende Finanzierung dieser wichtigen Beratungsangebote für Frauen und Mädchen“, so Elisabeth Cinatl die auch eine der Vorstandsvorsitzenden des Netzwerks ist, weiter.

    Und ein weiteres Muster tritt klar zu Tage: „Alle Morde, die begangen wurden, haben sich gegen die (Ex)Partnerin gerichtet – Gewalt passiert in der Familie, in den eigenen vier Wänden“, erklärt Margarete Bican, die ebenfalls im Vorstand des Netzwerks, des Dachverbands der Frauen- und Mädchenberatungsstellen ist. Dieses Netzwerk vertritt österreichweit derzeit 59 Einrichtungen, an die sich jährlich weit über 100.000 Frauen und Mädchen wenden.

    Es braucht dringend noch mehr Unterstützung der öffentlichen Hand! „Es geht darum, Gewalt vorzubeugen oder schon beim geringsten Anzeichen zu erkennen und abzustoppen“, betont Hannah Steiner, Koordinatorin des Netzwerks und fordert: „Es braucht mehr Ressourcen, mehr Beratung, mehr Aufklärung!“ Daher fordern die Vertreterinnen des Netzwerkes: „Dazu genügt es nicht, da und dort ein gutes kleines Projekt zu machen! Es braucht viel Geld, um längere Zeit flächendeckend Maßnahmen umzusetzen, die sich bereits bewährt haben. In Österreich muss endlich genug Geld zur Verfügung gestellt werden, um Frauen und auch Kinder besser zu schützen – koste es, was es wolle! Es braucht eine Frauenmilliarde!“

     

    Rückfragen: Hannah Steiner, netzwerk@netzwerk-frauenberatung.at, Tel. 01-595 37 60

    www.netzwerk-frauenberatung.at
    https://www.facebook.com/netzwerkfrauenberatung

    Presseaussendung Gewalt

    19-05-2021: Von Frauen für Frauen – Selbstbewusst und schön auch ohne Fotoshop/GIMP

    • Was bedeutet Schönheit und wer sagt eigentlich was schön ist?

    • Gibt es schon immer die gleichen Vorstellungen von Schönheit oder hat sich dies im Laufe der Zeit verändert?

    • Wie werden Bilder in Werbung und Medien manipuliert und bearbeitet?

    • Welchen Einfluss haben bearbeitete Bilder auf uns alle?

    In diesem Workshop werden Körpernormen und Schönheitsideale vorgestellt, kritisch beleuchtet und hinterfragt sowie der Einfluss von Werbung und (sozialen) Medien thematisiert. Ziel des Workshops ist es, Vielfalt als Wert deutlich zu machen und für sich selbst zu bestimmen was „schön“ ist.
    Außerdem wird ausprobiert eigene Bilder zu bearbeiten und versucht kreative Darstellungsmöglichkeiten zu finden.
    Gearbeitet wird mit Medien einer Bildbearbeitungssoftware (GIMP kostenlos als Download) und interaktiven Methoden, Bildbesprechung, Diskussion, Einzelarbeit an Bildern …

    Ein Angebot im Rahmen des Projektes „Von Frauen für Frauen“ gefördert aus Mitteln des Landes Kärnten, Frauenreferat

     

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    Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“ im Jahr 2016

    Das Jugendreferat des Landes Kärnten setzte 2016 in Kooperation mit der Genderkompetenzstelle des Landes Kärnten, angesiedelt am Mädchenzentrum Klagenfurt, das Jahr der offenen Jugendarbeit (Juni 2016 – Juni 2017) unter den Schwerpunkt „Geschlechterreflektierende (offene) Jugendarbeit“.

    Unter dem Thema fand auch das alljährliche Treffen der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni der statt, an dem rund 60 Jugendarbeiter_innen teilnahmen. Das Schwerpunktjahr wurde mit Postkarten unter dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“ eröffnet. Claudia Wallner und Michael Drogand-Strud, Expert_innen im Fachbereich der geschlechterreflektierenden Pädagogik, gaben einen Input zum Thema „Was trägt der geschlechterreflektierende Ansatz zum Gelingen offener Jugendarbeit bei.“ Sie gingen darauf ein, dass der geschlechterreflektierende Ansatz eine Haltung und keine Methode ist. Methoden können jedoch aus der Haltung heraus entstehen. Darüber hinaus wurden 10 Irrtümer in der pädagogischen Arbeit zu Gender behandelt. Eines davon z.B. „Wir machen ohnehin Gender“, ein Satz, der sehr oft in unterschiedlichen Kontexten wie eine leere Hülse verwendet wird. Was steckt jedoch hinter dem Begriff und was heißt es Gender zu machen sind Fragen, die oftmals noch zu behandeln sind. Im weiteren Verlauf des Tages gab es 2 Workshops, die diese Frage aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchteten. Der Workshop bei Claudia Wallner widmete sich dem Thema „Leitlinien zur geschlechterreflektierenden Jugendarbeit“, wobei im Zentrum die Frage danach stand, welche Erwartungen mit dem Leitlinienprozess zum Thema geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit aus der Perspektive der Teilnehmer_innen vorhanden sind. Im Workshop bei Michael Drogand-Strud beschäftigten sich die Teilnehmer_innen mit Erfahrungen und Beispielen geschlechterreflektierender Jugendarbeit.

    Am 6. Oktober 2016 trafen sich interessierte Jugendarbeiter_innen, um gemeinsam einen Prozess zu gestalten, aus dem ein gemeinsamer Nenner hervorgehen sollte, was die geschlechterreflektierende offene Jugendarbeit in Kärnten bedeutet und wie diese praktisch aussehen kann.

    Das Schwerpunktjahr setzte sich demnach aus 3 Teilen zusammen:

    • Postkarten mit dem Slogan „OJA! Kärnten_Bunt & Que(e)r bringt mehr!“
    • Tag der offenen Jugendarbeit in Cap Wörth am 6. Juni mit einem Input zum Schwerpunktjahr und 2 Workshops
    • 2 moderierte Prozesse zur Erarbeitung von Handlungsempfehlungen (6. Oktober und ein weiterer Termin in Absprache mit den Teilnehmer_innen)

    Handlungsempfehlungen zum Thema der geschlechterreflektierenden offenen Jugendarbeit sollten im Juni 2017 beim nächsten Treffen der offenen Jugendarbeit vorgestellt werden.

    10-05-2021: Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Einladung zum Vernetzungstreffen des Netzwerk Essstörungen Kärnten

    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    14:30-15:45 AUSTAUSCH

    • Was ist das Netzwerk Essstörungen Kärnten? – ein kurzer Rückblick
    • Was ist 2021 geplant? Neuigkeiten/Änderungen im Netzwerk
    • Austausch zu Erfahrungen und Entwicklungen im letzten Jahr rund um das Thema Essstörungen in den teilnehmenden Einrichtungen
    • Neuigkeiten/Ankündigungen aus den teilnehmenden Einrichtungen

    15:45-16:00 Pause 

    16:00-17:00 VORTRAG

    Von Herausforderungen und Chancen: Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Jugendliche und junge Erwachsene mit Essstörungen

    Vortragender: Michael Zeiler ist Klinischer- und Gesundheitspsychologe und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Ambulanz für Essstörungen der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie der Medizinischen Universität Wien. Seine Forschungsschwerpunkte sind Gesundheitsförderung und Prävention im Bereich Essstörungen und Adipositas, E-Health-Interventionen, sowie Epidemiologie von psychischen Erkrankungen im Kindes- und Jugendalter (insbesondere Essstörungen). Derzeit ist er auch an nationalen und internationalen Projekten zur Erforschung der Auswirkungen der COVID-19 Pandemie auf Menschen mit Essstörungen beteiligt.

     

    Finanziert über

    gesundKaernten

     

    Ort: Online via Zoom
    Zusätzlich gibt es die Möglichkeit vor Ort im Mädchenzentrum (Karfreitstraße 8/2, 9020) teilzunehmen (natürlich unter Einhaltung der aktuellen Covid-Rahmenbedingungen und mit begrenzter Teilnehmer_innenzahl).

    Datum: 10.05.2021

    Uhrzeit: 14:30-17 Uhr

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kugi@maedchenzentrum.at

    Bitte informieren sie uns auch, ob sie online oder in Präsenz teilnehmen.
    Es besteht die Möglichkeit, sich für das gesamte Netzwerktreffen anzumelden oder einzeln für Austausch oder Vortrag.

    18-10-2021: Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    Basics Sexuelle und Geschlechtliche Vielfalt. LSBTIAPQN – Mit der FUMA durch die Buchstabensuppe

    LSBTIAPQN…. Was verbirgt sich hinter diesen Buchstaben und was meinen wir eigentlich, wenn wir von sexueller und geschlechtlicher Vielfalt sprechen? Wie können pädagogische Kräfte verschiedene Sexualitäten und Geschlechter besprechen, ohne das eine als das „normale“ und das andere als eine Abweichung darzustellen? Wie können Angebote und Materialien so gestaltet werden, dass sich trans*, inter* und nicht binäre, queere, lesbische, schwule, bi-, pan- und asexuelle junge Menschen genauso angesprochen fühlen wie heterosexuelle, cis- und endogeschlechtliche Kinder und Jugendliche?

    Im Fokus dieser Veranstaltung steht die Vermittlung von Basiswissen zu den Begriffen und Phänomenen geschlechtlicher und sexueller Vielfalt. Vorkenntnisse sind dabei nicht vonnöten. Dabei werden eigene Vorannahmen über Geschlechter und Sexualitäten sowie die eigene pädagogische Handlungspraxis reflektiert.

     

    Finanziert über

    Logo Jugendreferat

     

    Vortragende:

    Jona Förster ist Sozialpädagog*in (B.A.) und hat einen Master-Abschluss in Gender Studies. Xiese Arbeitsschwerpunkte liegen in den Themenfeldern geschlechtliche und sexuelle Vielfalt: sowohl in der Beratung und Begleitung von jungen Menschen wie auch in der Bildungs- und Antidiskriminierungsarbeit. Momentan erarbeitet xier in einem Projektteam der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW einen digitalen Selbstlernkurs über geschlechtliche Vielfalt, Inter* und Trans*.

    Bernadette Möhlen ist Erziehungswissenschaftlerin, Sozialpsychologin und -anthropologin (B.A.) und hat Gender Studies studiert mit Schwerpunkt auf kulturpsychologischer Geschlechterforschung. Seit 2016 ist sie in der Fernlehre der psychologischen Fakultät der FernUniversität in Hagen tätig und seit 2020 als Bildungsreferentin Teil des Projektteams „#BIT* Basics Inter* und Trans*“ der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW.

     

    Zielgruppe der Fortbildung: Mitarbeitende der offenen und verbandlichen Jugendarbeit, (Sozial-)Pädagog_innen, Lehrkräfte, Mulitplikator_innen und Interessierte.

    Ort: Online via Zoom

    Datum: 18.10.2021

    Uhrzeit: 10-17 Uhr

    Max. TeilnehmendenanzahL: 25

     

    Kontakt und Info:
    Mail: kandut@maedchenzentrum.at

    Verschicke GIFs gegen Sexismus und Gewalt – Brechen wir das Schweigen!

    Oftmals fehlen die Worte, wenn man online oder auf dem Smartphone im Chat mit sexistischen Kommentaren, Catcalling, Bodyshaming, Slutshaming, sexuellen Übergriffen, Hass-Posts oder einer anderen Form der Gewalt konfrontiert wird.

    Daher haben wir GIFs entwickelt, um auch ohne viele Worte darauf aufmerksam zu machen, dass Sexismus und Gewalt auch auf dem Smartphone und PC NICHT ok sind.
     
     
     
     

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    Coronabusters

    Alltagsheldinnen* erzählen. Von Seife und Elefanten.

    Wir sind Teil des Projektes „Coronabusters #zusammendiekurvekriegen“ und sammeln gemeinsam Lifehacks wie wir gut durch die Corona-Zeit kommen.

    Du hast auch einen Lifehack, den du mit uns und allen anderen teilen möchtest?

    Dann melde dich bei uns im Mädchen*treff.

     
     

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    coronabusters lifehack 04 englisch

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    coronabusters lifehack 04 persisch

    Come join us in spreading equality!

    „Solange Gleichberechtigung eine ewige Baustelle ist, bin ich Feminist:in“ schreibt die Innsbrucker Künstlerin Katharina Cibulka. Ihr Projekt „SOLANGE“ soll auf Ungerechtigkeiten zwischen Frauen* und Männern* hinweisen.

    Von vielen Ungerechtigkeiten sind wir als Mädchen* und Frauen* selbst betroffen, von anderen Menschen haben wir vielleicht gehört, dass sie unfair behandelt werden – weil sie eben Mädchen* und Frauen*, aber auch Burschen* und Männer* sind. Denn es gilt ganz oft nicht für alle dasselbe. Bist Du dagegen, dass es so ist und bleibt, kannst Du Dich mit gutem Gewissen als Feminist_in bezeichnen. 😊

    Unterstütze das Projekt und sag‘ uns warum und wie lange Du Feminist_in bist. Auf https://www.facebook.com/insfreie und https://www.instagram.com/flux_23 kannst Du bis zum 8. März (Internationaler Frauen*tag) Sätze posten, die mit „Solange“ beginnen und mit „bin ich Feminist:in“ enden.

    Wir freuen uns über Eure Beiträge!
    Wollt Ihr mehr über das Projekt wissen? Schaut hier mal rein
     
     

    One Billion Rising auf Radio Agora

    radio AGORA 105,5 hat letzten Samstag einen spannenden Bericht zu unserer Veranstaltung One Billion Rising gebracht. Wer den Bericht verpasst hat kann ihn hier nachhören.

    11-06-2021: Familienfreitag-online – Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Selbstbewusstsein/Selbstbehauptung – Wie wir Kinder stärken können

    Kinder und Jugendliche erleben in ihrem Lebensalltag viele Konflikte und Abwertungen sowohl on- als auch offline. Den eigenen Selbstwert hoch zu halten, sich nicht verunsichern zu lassen und sich gegenüber anderen zu behaupten ist da gar nicht so einfach. Der Vortrag gibt einige Tipps und Hinweise, wie Eltern ihre Kinder in diesen schwierigen Situationen unterstützen und stärken können.

     

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    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 11.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    18-06-2021: Familienfreitag-online – Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Zu viel, zu wenig und trotzdem nie genug – Zum Umgang mit Ess-Störungen im familiären Alltag

    Emotional schwierige und unsichere Lebenssituationen können sich auf das Essverhalten auswirken bis hin zur Entwicklung einer Essstörung, wie u.a. der stark ansteigende Beratungsbedarf im Zuge der COVID-19-Pandemie gezeigt hat. Was sind Essstörungen? Wie kann ich erkennen, ob das Essverhalten meines Kindes problematisch ist? Wie spreche ich es an? Was kann ich tun? Dazu mehr im Vortrag.

     

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    Vortragende: Mag.a Eva Krainer , Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 18.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    25-06-2021: Familienfreitag-online – Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Gewalt online und offline – Hate speech/Cyber mobbing …, wie können wir Kinder unterstützen

    Dieser Vortrag legt den Fokus auf unterschiedliche Gewaltformen, von denen Jugendliche online und offline betroffen sind. Im Besonderen wird auf Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten und Handlungsoptionen im Anlassfall eingegangen. Zusätzlich gibt es Raum für Austausch und offen Fragen…

     

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    Vortragende: Mag.a (FH) Martina Kugi, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 25.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 20-21:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    04-06-2021: Familienfreitag-online – Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    „Familienfreitag online“ ist eine Veranstaltungsreihe des Familienreferats

    Jeden Freitag könnten sich Eltern und Interessierte zu unterschiedlichsten Themen informieren und austauschen.

    Berufsorientierung fernab von Rollenklischees

    In diesem Kurzvortrag wollen wir Sie gerne über die Berufsorientierungsangebote des Mädchenzentrums, die Herangehensweise in der Beratung und die Möglichkeit für Mädchen* und junge Frauen* informieren. Seit mehr als 25 Jahren ist einer der vielen Arbeitsbereiche des Mädchenzentrums die Berufsorientierung, hier legen wir vor allem mit dem Thema „FiT – Frauen in Handwerk und Technik“ einen großen Focus auf die Förderung von interessierten jungen Frauen in einem handwerklich-technischen Bereich. In der Arbeit mit den jungen Frauen* ist uns das Aufzeigen von beruflichen Möglichkeiten auf Basis von ihren Stärken, Fähigkeiten und Interessen ein großes Anliegen, daher organisieren wir mit den Jugendlichen* laufend Praktia zur Orientierung und versuchen gemeinsam mit ihnen Hürden zu überwinden und sie zu motivieren. Gemeinsam mit den regionalen Institutionen und Wirtschaftstreibenden können wir so die vielseitigen Möglichkeiten an Lehrberufen und Branchen sichtbar machen. Der Vortrag basiert auf einem kurzen Input zu den unterschiedlichen Angeboten, Arbeitsfeldern, Erfahrungen und Herausforderungen und bietet Raum für Fragen und Diskussion.

     

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    Vortragende: MMag.a Petra Hanusch-Toschkov, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 04.06.2021

    Uhrzeit: 10-11:30 und 18-19:30 Uhr

     

    Zu den Meeting-Links geht es hier (Achtung: die Veranstaltungen werden monatlich aktualisiert)

    17-06-2021: „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    „hinhören – hinschauen – verstehen! Jugendliche mit Migrationserfahrungen im Spannungsfeld Bildung, Beruf und Lebenswelt. Ein ressourcenorientierter Ansatz.

    Das Leben in der Migrationsgesellschaft bietet für Pädagog_innen sowohl Chancen als auch Herausforderungen für die tägliche Arbeit. In diesem Seminar werden Grundlagen der diversitätsbewussten und rassismuskritischen Arbeit mit Jugendlichen Anhand von Praxisbeispielen besprochen. Ein besonderer Fokus liegt auf einem ressourcenorientierten Zugang auf Lebens- und Arbeitswelten junger Menschen aus aller Welt.

    Themen:

    • Sensibilisierung für die Lebenswelten von Jugendlichen
    • Gewaltpräventive, diversitätsbewusste und rassismuskritische Ansätze kennen lernen
    • Methoden der ressourcenorientierten pädagogischen Arbeit (z.B. Gewaltprävention am Beispiel des Projekts HERA, Berufsorientierung) selbst anwenden.

     

    Vortragende: Mag.a Rosemarie Schöffmann, Mädchenzentrum Klagenfurt

    Ort: Online

    Datum: 17.06.2021

    Uhrzeit: 9-15 Uhr

     

    Kontakt und Info für Externe:
    Mail: sadounig@maedchenzentrum.at

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